Bepanthen Wund- und Heilsalbe
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| PZN | 01578818 |
| Anbieter | Bayer Vital GmbH |
| Packungsgröße | 50 g |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Salbe |
| Produktname | Bepanthen WUND- UND HEILSALBE 50 mg/g |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Dexpanthenol |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Bepanthen® Wund- und Heilsalbe enthält den Wirkstoff Dexpanthenol, eingebettet in eine spezielle Salbengrundlage. Diese hinterlässt auf der Wundoberfläche einen atmungsaktiven Salbenfilm und schützt die Wunde gleichzeitig vor dem Austrocknen. Der Wirkstoff Dexpanthenol dringt in die Haut ein und fördert dort die natürliche Wundheilung.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland
Die Verwendung der Wund-und Heilsalbe ist denkbar einfach: Soweit nicht anders verordnet, tragen Sie Bepanthen® Wund- und Heilsalbe ein-bis mehrmals täglich dünn auf die wunden Hautstellen oder kleineren Verletzungen auf. Die Behandlung mit der Wundsalbe sollte so lange erfolgen, bis die Wunde verheilt ist.
Der Wirkstoff ist: Dexpanthenol. 1 g Salbe enthält 50 mg Dexpanthenol.
Die sonstigen Bestandteile sind: Gebleichtes Wachs, Dickflüssiges Paraffin, Dünnflüssiges Paraffin-Weißes Vaselin-Ceresin-Glycerolmonooleate (veg.)-Wollwachsalkohole- Gemisch (Protegin X), Gereinigtes Wasser, Cetylalkohol (Ph.Eur.), Mandelöl, Stearylalkohol (Ph.Eur.), Weißes Vaselin, Wollwachs.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Nüsse!
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Wollwachsalkohole (z. B. Wollwachs, Lanolin) können örtlich begrenzte (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
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*Alle Preise verstehen sich inklusive der Mehrwertsteuer, zuzüglich der Versandkosten